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TRISTAN FOREVER

Tobias Nölle und Loran Bonnardot - Schweiz 2026 – 90 Min. – Sprache: F, E/d - Altersfreigabe: 6 J (8 J empfohlen) - Suisa Nr: 1024.688

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Eine Reise ans Ende der Welt. Seit dreissig Jahren besucht ein französischer Arzt Tristan da Cunha, die entlegenste bewohnte Insel der Welt, mitten im Südatlantik. Nun will er bleiben – für immer.

Die Zeit steht still auf Tristan da Cunha, nur selten verirrt sich ein Neuankömmling hierher. Einzig auf dem Seeweg ist die Insel erreichbar, nach mehr als einer Woche Fahrt. Die entlegenste bewohnte Insel liegt mitten im Südatlantik. Eine eigene Welt, fernab von allem.

Über die Jahre hat der Arzt Loran Bonnardot hier immer wieder Zuflucht gefunden, die Bewohnenden wurden zu seiner zweiten Familie. Jetzt hat er sich vorgenommen, nach Tristan zu ziehen. Aber so einfach ist das nicht: Zuerst muss der Inselrat über seine Aufnahme entscheiden. Loran packt an beim Scheren der Schafe, schliesst Freundschaft mit einem Pinguin und findet langsam seinen Platz.

Doch je näher er seinem Ziel kommt, desto mehr verschwimmt die Grenze zwischen Traum und Wirklichkeit. Seltsames geschieht auf diesem verwunschenen Vulkan weit hinter dem Horizont…

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UNISONO - VON DER LIEBE ZUR MUSIK

Georges Gachot - Schweiz 2026 – 87 Min. – Sprache: D, E/df - Altersfreigabe: 0 J. - Suisa Nr: 1024.011

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UNISONO - VON DER LIEBE ZUR MUSIK ist ein schillerndes Porträt jugendlicher Leidenschaft und künstlerischer Entdeckungsfreude, das auf bewegende Weise an die zeitlose Kraft der Musik erinnert.

UNISONO – VON DER LIEBE ZUR MUSIK ist ein schillerndes Porträt jugendlicher Leidenschaft und künstlerischer Entdeckungsfreude, das auf bewegende Weise an die zeitlose Kraft der Musik erinnert.

Wenn junge Musiker:innen zusammenkommen, um klassische Musik zu spielen, setzen sie ein starkes Zeichen für die heutige Welt. UNISONO begleitet talentierte junge Schweizer Musiker:innen bei ihrer Arbeit, ihrer Suche nach Inspiration, aber auch bei ihren Überlegungen, wie man heutzutage die «alte» klassische Musik spielen soll. Filmemacher Georges Gachot (MARTHA ARGERICH, NACHTGESPRÄCH) fängt die pulsierende Energie des Schweizer Jugend-Sinfonieorchesters Aargau ein, das traditionellen Kompositionen neues Leben einhaucht. In den intensiven Proben erleben wir Momente ihres Engagements sowie ihrer Kunstfertigkeit, und während der Dirigent Hugo Bollschweiler das Orchester täglich näher zum Einklang heranführt, eröffnet der bekannte finnische Komponist und Jazzmusiker Iiro Rantala den Musiker:innen die Welt der Improvisation.

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KINOSTART 4. SEPTEMBER 2025

ICH WILL ALLES. HILDEGARD KNEF

Luzia Schmid - Deutschland 2025 – 98 Min. – Sprache: D – Format: 1:1.85  - Altersfreigabe: 12 J. (empfohlen ab 0) – Suisa Nr: 1022.778

Hildegard Knef: Weltstar, Stilikone, Grande Dame des Chansons, letzte deutsche Diva, meinungsstark, umstritten, Spiegel und Gegensatz ihrer Zeit. Als Schauspielerin, Sängerin und Autorin feierte sie internationale Erfolge, erlebte krachende Niederlagen und war mehr als fünf Jahrzehnte schöpferisch tätig. Bereits mit 20 wurde sie Teil der deutschen Öffentlichkeit und nie wieder daraus entlassen. Ihr Lieblingsthema, erfolgreich zu sein, zu scheitern, sich immer wieder neu zu erfinden und - against all odds - immer wieder aufzustehen, macht sie zu einer Expertin des Überlebens. ICH WILL ALLES zeigt mit einmaligen Archivaufnahmen die Biografie einer hochbegabten, ehrgeizigen, lakonisch-scharfsinnigen Frau, die der Welt vorführte, wie man Ruhm und Niederlagen überlebt.

Am 28. Dezember 2025 jährt sich Hildegard Knefs Geburtstag zum 100. Mal.


Filmwebsite ICH WILL ALLES. HILDEGARD KNEF

Downloads ICH WILL ALLES. HILDEGARD KNEF (Fotos, Poster, Presseheft, Synopsis etc.)




 

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KINOSTART 13. NOVEMBER 2025

WOOLLY - SCHAF DIR DAS GLÜCK!

Rebekka Nystabakk - Norwegen 2024 – 83 Min. – Sprache: Nor/d - Altersfreigabe: 10 J - Suisa Nr: 1022.970

Der Schafzuchtbetrieb der Familie Nystabakk im Norden von Norwegen geht an die vierte Generation über, an die Tochter Rakel und ihre Frau Ida. Diese verlassen die Stadt, geben ihre Arbeit im urbanen Kulturbetrieb auf - im Wissen darum, dass der Entscheid ihr Leben auf den Kopf stellen wird. Rakel und Ida sind enthusiastisch, auch wenn ihnen klar ist, dass sie noch viel lernen müssen.

Über zwei Jahre verfolgt Rebekka Nystabakk, die Schwester von Rakel, diesen Prozess mit der Kamera. Sie zeigt den respektvollen Umgang mit den Schafen und die sorgsame Bewirtschaftung von Wiesen und Alpen. Vor allem aber, wie das traditionelle Wissen von Vater und Mutter auf die nächste Generation übergeht und weiterentwickelt wird. Jeder Tag ist voller Überraschungen,doch Rakel und Ida packen die Herausforderung mit Humor und Zuversicht an. Ihre naturnahe Landwirtschaft, die aus einer vergangenen Zeit zu stammen scheint, ist ihre Zukunft und ihr Weg zum Glück.

«Der Film ist ein Lob an die Achtsamkeit und eröffnet eine wertvolle Perspektive in eine nachhaltige Zukunft. Er ist voll von zärtlichem Humor, der die Zusehenden mitten ins Herz trifft». Jurybeurteilung, Bergwelten Filmfestival Stans

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LYDIA - AUFZEICHUNGEN AUS DEM IRRENHAUS

Stefan Jung - Schweiz 2026 – 68 Min. – Sprache: D - Altersfreigabe: 10 J - Suisa Nr: 1023.303

Als Lydia Welti-Escher in Rom ein neues Leben beginnen möchte, ahnt sie noch nicht, dass ihr einflussreiches Umfeld alles daran setzen wird, dies zu verhindern. Die Tochter des Politikers und Wirtschaftsführers Alfred Escher ist eine Gefangene im Korsett gesellschaftlicher Zwänge und Konventionen – und kämpft gleichzeitig für ein selbstbestimmtes Leben als Frau.

Verheiratet mit dem Bundesratssohn Emil Welti geht Lydia Welti-Escher im Herbst 1889 in Italien mit dem Kunstmaler Karl Stauffer eine Liaison ein. Von ihm fühlt sie sich verstanden, mit ihm verbindet sie seit Jahren eine innige Freundschaft. Kurze Zeit später wird sie in die geschlossene, psychiatrische Klinik von Rom eingeliefert, veranlasst durch die Schweizer Behörden. Es wird ihr eine massive Beeinträchtigung ihrer geistigen Fähigkeiten unterstellt.

Der Film «Lydia – Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus» erzählt das dramatische Leben von Lydia Welti-Escher, basierend auf dem Protokoll der Gespräche, die zwei Ärzte im Januar 1890 in der psychiatrischen Klinik von Rom mit ihr führten. Dieser Film gibt Lydia eine Stimme. Ihr einsamer Kampf und ihr Streben nach Unabhängigkeit bekommen Raum und geben einen Einblick in eine Zeit, als es noch kaum Frauenrechte gab.